US sanctions Iran, Fed Chair nomination, German weather warnings

Internationale Entwicklungen: Sanktionen, Amnestie und Waffenstillstand
Die internationale Nachrichtenlage am 31. Januar 2026 war vielschichtig. Die USA verhängten Sanktionen gegen den iranischen Innenminister Momeni, eine Reaktion auf die gewaltsame Niederschlagung von Protesten. In Venezuela kündigte die Regierung eine Amnestie für Hunderte Regimekritiker an, was bei Angehörigen großer Erleichterung auslöste und eine neue Nutzung des Gefängnisses El Helicoide vorsieht. Ein bedeutendes Abkommen wurde in Nordost-Syrien erzielt, welches einen endgültigen Waffenstillstand zwischen HTS und der Selbstverwaltung festlegt. Es beinhaltet die Eingliederung der Selbstverteidigungskräfte (SDF) in die syrische Armee bei Wahrung kurdischer Rechte. Diese globalen Ereignisse spiegeln anhaltende politische Spannungen und Bemühungen um Deeskalation wider.
Wirtschaftsdebatten: US-Notenbank und Rohstoffmärkte
Die Debatte um die mögliche Nominierung von Kevin Warsh als neuen US-Notenbankchef durch Präsident Trump dominierte deutsche Wirtschaftskommentare. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" bemerkte, dass Warsh, ehemals als geldpolitischer Falke bekannt, nun die Federal Reserve scharf kritisiert und trotz robusten Wachstums Leitzinssenkungen befürwortet. Das "Handelsblatt" hinterfragte seine künftige Verpflichtung: dem Präsidenten oder der Marktstabilität? Parallel dazu zeigten sich an den Rohstoffmärkten Veränderungen. Nach starken Kursanstiegen verzeichneten Gold- und Silberpreise deutliche Verluste. Auch die Schweinefleischpreise in Nordvietnam sanken flächendeckend, was auf aktuelle Marktverschiebungen hindeutet.
Deutschland: Wetterwarnungen und Verkehrsbehinderungen
In Deutschland sind am heutigen Tag herausfordernde Bedingungen zu erwarten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor verbreitetem Frost und Glätte, insbesondere im Westen besteht erhöhte Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen. Für den Nordosten des Landes wird strenger Nachtfrost prognostiziert, was besondere Vorsicht im Straßenverkehr erfordert. Zusätzlich zu den widrigen Wetterverhältnissen werden Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr erwartet. Diese könnten den Pendlerverkehr und die Mobilität vieler Bürger erheblich beeinträchtigen. Die Bevölkerung wird aufgerufen, sich auf diese Einschränkungen einzustellen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um sicher durch den Tag zu kommen und Verzögerungen zu vermeiden.
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